Wer nach einem Gravelbike Reifen Allwetter Test sucht, will wissen, welches Modell zu ihm passt. Hier steht deshalb ein ehrlicher Vergleich statt einer eigenen Laborprüfung: welche Bauarten es gibt, worin sie sich unterscheiden und für wen sich der Aufpreis lohnt.
Ein Allwetterreifen fürs Gravelbike ist immer ein Kompromiss, und die Frage ist nur, an welcher Stelle du ihn eingehst. Ein Reifen, der auf nassem Waldboden greift, rollt auf Asphalt spürbar zäher. Ein schneller Semislick ist auf trockenem Schotter großartig und auf lehmigem Untergrund im Herbst eine Rutschpartie. Es gibt keinen Reifen, der beides gleich gut kann.
Die brauchbare Antwort für ganzjährigen Mischbetrieb lautet: 40 bis 45 Millimeter Breite, ein Profil mit glatter oder fein strukturierter Mitte und deutlich ausgeprägten Schulterstollen, Karkasse mit Pannenschutzlage, tubeless gefahren. Diese Kombination verliert auf Asphalt wenig und gewinnt in der Kurve auf nassem Untergrund viel, weil genau dort die Stollen arbeiten, wo der Reifen beim Schräglegen aufsteht.
Wichtiger als die Reifenwahl ist am Ende der Luftdruck. Zwischen 2,0 und 4,5 bar liegt bei diesen Breiten die ganze Bandbreite, und ein halbes bar zu viel kostet auf Schotter mehr Grip, als ein anderes Profil je zurückgeben könnte.
Gravelbike Reifen Allwetter Testsieger und Empfehlungen im Überblick
- 【KOMPLETT-SET FÜR SORGENFREIE MONTAGE】Jedes Set enthält zwei hochwertige Faltreifen, zwei passende Schläuche und zwei Reifenheber. Sie erhalten alles, was Sie für einen kompletten Reifenwechsel benötigen. Perfekt für eine schnelle und unkomplizierte Aufrüstung Ihres Bikes
- 【700x40C – DER ALLROUNDER FÜR GRAVEL & COMMUTER】Der 700x40C ist die optimale Wahl für Fahrer, die keine Kompromisse eingehen wollen. Er bietet im Vergleich zu schmaleren Reifen (z.B. 35C) deutlich mehr Komfort und Grip auf Schotter, ist aber gleichzeitig leichter und agiler als breitere Modelle. Ideal für Gravelbikes, Trekkingräder und Citybikes. Dank seiner universellen Passform ist er die "No-brainer"-Größe für moderne Scheibenbremsen-Rahmen
- 【 700x45C – MAXIMALER KOMFORT FÜR TOUREN & OFFROAD】Für alle, die das Abenteuer suchen, ist der 700x45C die erste Wahl. Das enorme Luftvolumen wirkt wie eine physikalische Stoßdämpfung, schützt Ihre Handgelenke und den Rücken auf langen Etappen. Dieser Reifen bietet unübertroffene Stabilität bei schwerer Beladung und gibt Ihnen auf losem Untergrund wie Sand, Schotter und Schlamm das sichere Gefühl, jederzeit die Kontrolle zu haben. Ideal für Bikepacking, ausgedehnte Touren und anspruchsvolle Gravel-Strecken
- 【ROBUST & PANNNENSICHER FÜR LANGE FAHRTEN】Gefertigt aus hochwertigem Gummi, bieten diese Reifen eine hervorragende Abriebfestigkeit und Langlebigkeit. Die integrierte Pannenschutzschicht sorgt für zusätzliche Sicherheit, sodass Sie sich auch auf langen Strecken oder unbekannten Wegen vor unliebsamen Durchstichen schützen können. Das Grip-Profil gewährleistet zuverlässige Traktion auf nassen und trockenen Oberflächen
- 【FALTREIFEN – LEICHT, KOMPAKT & EINFACH ZU MONTIEREN】Dank der Faltreifen-Konstruktion sind die Reifen extrem leicht und lassen sich bei Nichtgebrauch platzsparend verstauen. Dies reduziert das ungefederte Gewicht, verbessert die Beschleunigung und erleichtert die Montage erheblich. Genießen Sie die Vorteile eines reaktionsschnellen Fahrverhaltens ohne Kompromisse bei der Robustheit
- UNIVERSELLER GRAVELREIFEN – Der Schwalbe G-One Allround überzeugt als vielseitiger Fahrradreifen 28 Zoll in bronze mit ausgewogener Performance auf Asphalt, Schotter und leichten Trails – perfekt für Alltagsfahrten und Training.
- EFFIZIENZ & GRIP – Das fein abgestimmte Profildesign rollt besonders leicht und vibrationsarm, bietet aber zugleich sicheren Halt auf unbefestigten Wegen, trockenen Waldpfaden und Schotter – ideal für Gravelbike- und Fahrradtouren.
- MODERNSTE TECHNIK – Je nach Ausführung ist der Fahrrad Reifen ausgestattet mit Tubeless Easy (TLE) Technologie, verschiedenen ADDIX Compounds und Karkassenkonstruktionen für ein Plus an Kontrolle, Komfort und Durchschlagschutz – auch auf längeren Strecken.
- NACHHALTIG PRODUZIERT – Der Gravel Reifen wird mit fair gehandeltem Naturkautschuk gefertigt und enthält recycelten Ruß (rCB) aus Schwalbes eigenem Reifenrecycling – für umweltbewusste Performance ohne Kompromisse.
- E-BIKE READY 25 – Alle Varianten des G One Allround sind für das e Bike bis 25 km/h zugelassen – der perfekte Reifen für moderne Gravel-E-Bikes, Pendlerräder und Tourenbikes.
- Schnellster GK aller Zeiten: Der X1 verfügt über eine aggressive Lauffläche für Schotterfahrten und Rennen, bietet außergewöhnliche Geschwindigkeit, überlegene Reinigung bei nassen/schlammigen Bedingungen und verbesserte Kontrolle auf unwegsamem Gelände.
- Hommage an Gravel King - Sein neues Profildesign feiert das 10-jährige Jubiläum von Gravel King und ehrt die unzähligen Abenteuer der Fahrer weltweit.
- ZSG Gravel Compound: Entwickelt für konsistente Leistung unter allen Bedingungen, sorgt die ZSG Gravel Compound für zuverlässige Traktion und Haltbarkeit für selbstbewusstes Fahren.
- Innovative BeadLock-Technologie: Der X1 verfügt über eine innovative BeadLock-TLR-Wulst für einfache Montage und sichere Reifenhalterung, die das Vertrauen des Fahrers in jedem Gelände verbessert.
- Modernste Technologien: Ausgestattet mit ZSG Gravel Compound, TuffTex Gehäuse und BeadLock liefert der X1 unvergleichliche Leistung bei geringem Rollwiderstand, Durchstoßfestigkeit und einem reibungslosen Fahrerlebnis.
- ✅ Bester Grip: 40mm Breite & tiefes Profil für maximale Bodenhaftung auf nassen, losen oder unebenen Oberflächen. Ideal für Gravel, Abfahrten oder technisches Gelände.
- ✅ Optimale Stabilität: Breitere Lauffläche reduziert Seitenrutschen in Kurven – perfekt für schnelle Fahrten oder beladene Touren.
- ✅ Komfortabel & dämpfend: Niedrigerer Reifendruck absorbiert Stöße und macht lange Strecken auf Kopfsteinpflaster oder Schotter angenehmer.
- ✅ Hochwertiges Material: Spezialkautschuk-Mischung für Langlebigkeit, Pannenschutz und geringen Rollwiderstand. FV 48mm Butyl-Schlauch (inklusive) – luftdicht und leicht zu montieren.
- ✅ Lieferumfang – 2 Optionen: 1️⃣ Einzel-Set: 1x 700x40c Reifen + 1x Schlauch (48mm FV Ventil) + 1x Reifenheber. 2️⃣ Doppel-Set (spart Zeit & Geld): 2x 700x40c Reifen + 2x Schläuche (48mm FV Ventil)+ 2x Reifenheber – ideal für kompletten Radtausch.
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Was auf der Flanke steht und was es bedeutet
Die verlässlichste Angabe am Reifen ist die ETRTO-Bezeichnung, also zwei Zahlen wie 40-622. Die erste ist die Nennbreite in Millimetern, die zweite der Felgendurchmesser am Sitz des Reifenwulstes, ebenfalls in Millimetern. 622 entspricht dem, was im Handel als 700C oder 28 Zoll läuft, 584 dem Format 650B. Zollangaben allein sind ungenau, die ETRTO-Zahl ist eindeutig. Solche Maßfestlegungen sind klassische Normungsarbeit, wie sie beim Deutschen Institut für Normung beschrieben wird.
Die zweite wichtige Angabe ist TPI, also Fäden pro Zoll in der Karkasse. Grob gilt: Wenige dicke Fäden, etwa 60 TPI, ergeben eine robuste, aber steife Karkasse. Viele feine Fäden, etwa 120 TPI, ergeben eine geschmeidige Karkasse, die sich besser an den Untergrund anlegt, weniger Rollwiderstand erzeugt und dafür empfindlicher gegen Schnitte ist. Eine hohe TPI-Zahl ist also kein Qualitätsmerkmal, sondern eine Auslegungsentscheidung.
Dazu kommt die Pannenschutzlage, je nach Hersteller unter eigenem Namen geführt, und die Kennzeichnung als tubeless tauglich, meist als TLR oder TLE auf der Flanke. Nur mit dieser Freigabe darf der Reifen ohne Schlauch gefahren werden, weil Wulst und Karkasse dann luftdicht ausgelegt sind. Welches Dichtmittel dazu passt, steht im Überblick zum Dichtmittel für Tubeless-Reifen.
Was ein Allwetterreifen nicht leistet
Die verbreitetste Annahme ist, dass mehr Profil auf nassem Asphalt mehr Halt gibt. Bei Fahrradreifen stimmt das nicht. Aquaplaning tritt bei den Aufstandsflächen und Geschwindigkeiten am Fahrrad praktisch nicht auf, deshalb bringen Profilrillen auf glattem nassem Belag keinen zusätzlichen Grip. Dort zählt allein die Gummimischung und die Größe der Aufstandsfläche. Stollen helfen erst, wenn sie sich in etwas hineingraben können, also in Schotter, Erde, Laub oder Schlamm. Auf nasser Straße kosten sie Auflagefläche und damit Haftung.
Zweiter Punkt: Tubeless macht nicht pannenfrei. Die Milch verschließt kleine Löcher im Laufflächenbereich, meist bis etwa drei Millimeter. Schnitte in der Flanke, Durchschläge auf scharfkantigem Fels und Löcher an der Wulst dichtet sie nicht ab. Auch trocknet sie ein und muss nachgefüllt werden, sonst steht im Ernstfall nur noch ein Reifen ohne Dichtmittel zur Verfügung. Wer ohne Schlauch fährt, braucht trotzdem einen Ersatzschlauch im Gepäck.
Dritter Punkt: Die Nennbreite auf der Flanke ist keine gemessene Breite. Derselbe 40-Millimeter-Reifen baut auf einer Felge mit 19 Millimetern Innenweite deutlich schmaler als auf einer mit 25 Millimetern. Abweichungen von zwei bis drei Millimetern nach oben sind normal. Das ist der Grund, warum ein Reifen, der laut Rahmenfreigabe eigentlich passen müsste, am Sitzrohr streift.
Profilarten im Vergleich
| Profil | Stärke | Typische Breite | Was es kostet |
|---|---|---|---|
| Slick, ganz ohne Stollen | rollt am leichtesten, leise, gute Haftung auf nassem Asphalt | 32 bis 40 mm | auf Erde und Laub praktisch ohne Seitenhalt |
| Semislick mit glatter Mitte und Schulterstollen | der klassische Allwetterkompromiss | 38 bis 45 mm | in tiefem Schlamm setzt sich das Profil zu |
| Durchgehend fein gestollt | berechenbar auf losem Schotter und feuchter Erde | 40 bis 50 mm | spürbar mehr Rollwiderstand und Abrollgeräusch auf Asphalt |
| Grobstollig mit weiten Zwischenräumen | Schlamm, Wurzeln, Winterboden | 45 bis 50 mm | auf Straße unruhig, hoher Verschleiß der Stollenkanten |
| Spikereifen | Eis und festgefahrener Schnee | 35 bis 45 mm | hohes Gewicht, laut, auf trockener Straße lösen sich Spikes |
| 650B breit statt 622 schmal | mehr Volumen bei gleichem Außendurchmesser | 47 bis 55 mm auf 584 | eigener Laufradsatz nötig, weniger Reifenauswahl |
Kaufkriterien mit Zahlen
- Reifenfreiheit am Rahmen zuerst messen. Zwischen Reifen und Rahmen sollten rundum mindestens vier bis sechs Millimeter Platz bleiben, damit Schlamm und kleine Steine nicht klemmen. Wie eng es dabei zugeht, hängt an der Bauweise, siehe dazu den Überblick zum Carbon-Rahmen fürs Gravelbike.
- Felgeninnenweite zur Reifenbreite passend wählen. Für 40 bis 45 Millimeter breite Reifen liegt der sinnvolle Bereich bei etwa 21 bis 25 Millimetern Innenweite. Zu schmale Felgen lassen den Reifen glühbirnenförmig aufbauen und die Schulterstollen zu spät greifen. Welche Felgen dabei infrage kommen, steht im Vergleich zum Carbon-Laufradsatz fürs Gravelbike.
- Luftdruck nach Systemgewicht und Untergrund. Als Anhaltspunkt gelten bei 40 bis 45 Millimetern etwa 2,0 bis 2,5 bar auf Schotter und 3,0 bis 3,5 bar auf Asphalt. Je zehn Kilogramm mehr Systemgewicht kommen ungefähr 0,2 bis 0,4 bar dazu. Vorn fährt man üblicherweise 0,2 bis 0,3 bar weniger als hinten, weil dort weniger Last liegt.
- Obergrenzen ernst nehmen. Tubeless-Aufbauten sind meist bis etwa vier bar sinnvoll, danach dichtet die Milch schlechter ab. Felgen ohne Hakenprofil sind normativ auf fünf bar begrenzt, und diese Grenze ist keine Empfehlung, sondern ein Maximum.
- Pannenschutz nach Strecke, nicht nach Gefühl. Wer viel auf Scherben und Splitt fährt, braucht eine durchgehende Schutzlage und eine verstärkte Flanke. Wer überwiegend auf Waldwegen unterwegs ist, verliert mit der schweren Karkasse mehr, als er gewinnt. Die Abwägung im Detail steht im Beitrag zu pannensicheren Fahrradreifen.
- Gewicht realistisch einordnen. Gravelreifen dieser Breite liegen typisch zwischen 400 und 600 Gramm je Stück. Hundert Gramm weniger am Reifen sind spürbarer als hundert Gramm am Rahmen, weil die Masse beschleunigt und mitgedreht werden muss.
Welcher Reifen zu welcher Strecke passt
Pendeln mit Schotteranteil. 38 bis 40 Millimeter Semislick mit kräftiger Schutzlage. Hier zählt, dass du im Dunkeln und bei Nässe nicht liegen bleibst, nicht die letzten Watt. Reflexstreifen an der Flanke sind auf dieser Strecke sinnvoller als eine geschmeidige Karkasse.
Lange Touren mit Gepäck. 45 Millimeter aufwärts, robuste Karkasse mit rund 60 TPI, Profil bis in die Schulter. Das Zusatzgewicht der Taschen erhöht den nötigen Druck und die Belastung der Flanke. Ein Plattfuß mit vollem Gepäck kostet mehr Zeit als jeder Rollwiderstandsvorteil einbringt.
Herbst und Winter. Hier verschiebt sich alles Richtung Grip: durchgehendes Profil, weichere Mischung, weniger Druck. Wer regelmäßig bei Nässe unterwegs ist, plant die Ausfahrt sinnvollerweise anhand der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes, weil nasses Laub auf Waldwegen deutlich länger rutschig bleibt als die Straße daneben.
Schnelle Runden auf Asphalt und festem Schotter. 35 bis 40 Millimeter, glatte Mitte, hohe TPI-Zahl. Wer überwiegend auf Straße fährt und das Gravelbike als schnelles Alltagsrad nutzt, ist mit den Überlegungen aus dem Vergleich der Tubeless-Rennradreifen besser bedient als mit einem Stollenreifen.
Häufige Fragen
Wie oft muss die Dichtmilch nachgefüllt werden?
Sie trocknet je nach Temperatur und Reifenmaterial nach einigen Monaten ein. Ein einfacher Test: Rad anheben, Reifen drehen und horchen, ob Flüssigkeit schwappt. Hört man nichts, ist nachfüllen fällig. Beim Nachfüllen genügt es meist, über das Ventil nachzugeben, ohne den Reifen abzuziehen.
Kann ich einen Tubeless-Reifen auch mit Schlauch fahren?
Ja, und das ist die übliche Notlösung unterwegs. Wichtig ist, das Ventil vorher zu entfernen und Reste der Milch aus dem Reifen zu wischen, weil Milch am Schlauch das Flickzeug später nicht mehr haften lässt. Umgekehrt gilt: Ein Reifen ohne Tubeless-Freigabe gehört nicht ohne Schlauch auf die Felge.
Wann ist ein Gravelreifen abgefahren?
An der Mitte, wenn die Lauffläche sichtbar abflacht oder die Schutzlage durchscheint, und an den Schultern, wenn die Stollen einseitig abgerundet sind. Viele Reifen haben kleine Verschleißnoppen in der Mitte. Sind sie verschwunden, steigt das Pannenrisiko deutlich, auch wenn der Reifen noch rund aussieht.
Muss die Laufrichtung eingehalten werden?
Wenn ein Pfeil auf der Flanke steht, ja. Bei Profilen mit gerichteten Stollen ist die Richtung vorn und hinten teils unterschiedlich vorgegeben, weil vorn die Seitenführung und hinten die Traktion zählt. Steht kein Pfeil da, ist der Reifen laufrichtungsunabhängig.
Wie lagere ich Reifen, die ich saisonal wechsle?
Kühl, dunkel und locker gerollt, nicht scharf geknickt und nicht neben Elektromotoren, weil Ozon die Gummimischung angreift. Faltreifen lassen sich zusammenlegen, sollten aber nicht monatelang mit gequetschtem Wulst liegen, sonst springen sie später schlecht auf die Felge.
Was gilt, wenn ein neuer Reifen sich nicht dicht bekommen lässt?
Zunächst prüfen, ob Felgenband, Ventil und Innenweite zueinander passen, denn das ist die häufigste Ursache. Bleibt der Reifen auch mit sauberem Aufbau undicht oder hat er sichtbare Fehler in der Karkasse, ist das ein Mangel. Welche Rechte du dann gegenüber dem Verkäufer hast, erklärt die Verbraucherzentrale.
Was bedeutet Testsieger bei Gravelbike Reifen Allwetter?
Testsieger ist kein geschützter Begriff. Wer ihn vergibt, nach welchen Kriterien und wann, steht selten daneben, und ein Siegel aus einem alten Vergleich sagt wenig über das heute lieferbare Modell. Nützlicher als das Etikett sind zwei Dinge: nachprüfbare Normen und Erfahrungen über einen längeren Zeitraum. Genau darauf zielt dieser Gravelbike Reifen Allwetter Test.
Worauf achte ich, wenn ich Gravelbike Reifen Allwetter kaufen will?
Geh die Punkte aus dem Vergleich oben der Reihe nach durch und entscheide zuerst, welche Bauart zu deinem Einsatz passt. Erst danach lohnt der Blick auf den Preis. Die teuerste Empfehlung ist selten die richtige, wenn sie eine Eigenschaft mitbringt, die du nie nutzt.